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Warum sexuelle und reproduktive Gesundheit für alle wichtig ist

Marek Lupač copy copy copy

Jedes Jahr am 4. September begeht die Welt den Weltgesundheitstag für sexuelle Gesundheit – eine Erinnerung daran, dass sexuelle und reproduktive Gesundheit nicht nur eine private Angelegenheit, sondern ein globales Thema der öffentlichen Gesundheit ist. Dieser Tag unterstreicht die Bedeutung von Aufklärung, Bildung und Zugang zu medizinischer Versorgung, die es allen Menschen ermöglichen, ein gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.

Sexuelle und reproduktive Gesundheit in Zahlen

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben weltweit mehr als 400 Millionen Menschen keinen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) schätzt, dass fast 218 Millionen Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln haben. Dieser mangelnde Zugang führt oft zu ungewollten Schwangerschaften, unsicheren Abtreibungen und einer erhöhten Mütter- und Säuglingssterblichkeit.

In den Industrieländern sind die Herausforderungen andere: späte Elternschaft, Fruchtbarkeitsprobleme und Stress im Zusammenhang mit der reproduktiven Gesundheit. Studien zeigen, dass weltweit jedes sechste Paar mit Unfruchtbarkeit konfrontiert ist und die Nachfrage nach assistierten Reproduktionstechnologien wie IVF von Jahr zu Jahr steigt.

 

Sexuelle Gesundheit und Fruchtbarkeit

Die sexuelle Gesundheit wirkt sich auch direkt auf die Fruchtbarkeit aus. Unbehandelte sexuell übertragbare Infektionen (STIs) wie Chlamydien oder Gonorrhö können sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen. Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) berichten, dass STIs weltweit zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen für Unfruchtbarkeit gehören. Daher sind Prävention, Früherkennung und Behandlung von entscheidender Bedeutung.

 

Psychische Gesundheit und Beziehungen

Beim Weltgesundheitstag geht es nicht nur um die körperliche Gesundheit. Er betont auch die psychologische Dimension: Selbstwertgefühl, emotionales Wohlbefinden und sichere intime Beziehungen. Eine im Journal of Psychosomatic Research veröffentlichte Studie zeigt, dass Stress, Angstzustände und Depressionen die Fruchtbarkeitsraten und den Erfolg der assistierten Reproduktion erheblich verringern können.

 

Die Rolle von Innovation und Logistik

Dank der Fortschritte in der Medizin und der globalen Zusammenarbeit haben Menschen heute mehr Möglichkeiten als je zuvor im Bereich der reproduktiven Gesundheit. Kliniken, Forscher und Logistikspezialisten arbeiten Hand in Hand, um IVF und andere Behandlungen sicher und effektiv zu gestalten.

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