
Eva ist seit Anfang dieses Jahres Teil des Teams der Logistikmanager bei BioCouriers. An ihrer Arbeit schätzt sie besonders die internationale Kommunikation, den Einsatz von Fremdsprachen und die Momente, in denen sie positive Rückmeldungen von unseren Kunden erhält.
Können Sie uns Ihre Rolle im Transport reproduktiver Zellen näher beschreiben? Wie würden Sie Ihre Arbeit der Öffentlichkeit erklären?
Bei BioCouriers arbeite ich als IVF-Transportkoordinatorin. Ich stehe in engem Kontakt sowohl mit unseren Kunden als auch mit IVF-Kliniken, um sicherzustellen, dass die Abholung und der Transport von reproduktiven Zellen reibungslos und sicher ablaufen.
Wie sind Sie zu Ihrer Position als IVF-Koordinatorin gekommen und wie lange sind Sie bereits in dieser Rolle tätig?
Ich bin das neueste Mitglied im Team der IVF-Koordinatoren und habe meine Position Anfang 2025 übernommen.
Was macht die Arbeit bei BioCouriers für Sie besonders attraktiv?
Ich schätze es sehr, dass ich meine Englischkenntnisse, die mir viel Freude bereiten, täglich im internationalen Austausch einsetzen kann. Es ist definitiv ein außergewöhnlicher und spannender Beruf. Wenn ich erkläre, was eine IVF-Koordinatorin macht, reagieren viele Menschen überrascht – die wenigsten wissen, was alles hinter diesem Bereich steckt.
Spezialisieren Sie sich auf bestimmte Länder oder ist die Wahl der Destinationen eher zufällig?
Ich betreue hauptsächlich Bulgarien, wo wir Anfang dieses Jahres eine neue Niederlassung eröffnet haben. Darüber hinaus organisiere ich Kryotransporte weltweit – je nach Bedarf und Anfrage.
Gibt es eine Erfahrung, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?
Jeder Transport ist auf seine Weise einzigartig, denn wir transportieren im Grunde „Leben“. Besonders freue ich mich, wenn wir im Nachhinein positive Nachrichten von unseren Kunden erhalten und erfahren, dass die Behandlung erfolgreich war.
Wie sehen Sie die Zukunft des Transports reproduktiver Zellen im Kontext neuer Technologien und regulatorischer Entwicklungen?
Neue Technologien können unsere Arbeit definitiv unterstützen – beispielsweise, wenn sich die sichere Lagerungsdauer von reproduktiven Zellen in Transportbehältern verlängern ließe. Das würde uns zusätzliche Flexibilität und Sicherheit geben.
Glauben Sie, dass Automatisierung und Digitalisierung Teile Ihrer Arbeit ersetzen können?
Wenn künstliche Intelligenz dabei hilft, repetitive Aufgaben zu automatisieren, ist das auf jeden Fall ein Vorteil. Dadurch können wir uns noch stärker auf das konzentrieren, was wirklich zählt: unsere Kunden. Ein individueller Ansatz und personalisierte Betreuung sind für uns zentral – sie bilden die Grundlage unserer täglichen Arbeit.